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Grunderwerbsteuer Saarland

6,5%%

Aktueller Steuersatz 2026

Grunderwerbsteuer Saarland berechnen
6,5%%
Steuersatz Saarland
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Grunderwerbsteuer
Gesamte Kaufnebenkosten (geschaetzt)
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Inkl. Notar (~1,5%), Grundbuch (~0,5%), Makler (~3,57%)

Grunderwerbsteuer im Bundeslaender-Vergleich
BundeslandSteuersatzBei 300.000€
Baden-Wuerttemberg5,0%15.000 €
Bayern3,5%10.500 €
Berlin6,0%18.000 €
Brandenburg6,5%19.500 €
Bremen5,0%15.000 €
Hamburg5,5%16.500 €
Hessen6,0%18.000 €
Mecklenburg-Vorpommern6,0%18.000 €
Niedersachsen5,0%15.000 €
Nordrhein-Westfalen6,5%19.500 €
Rheinland-Pfalz5,0%15.000 €
Saarland6,5%19.500 €
Sachsen5,5%16.500 €
Sachsen-Anhalt5,0%15.000 €
Schleswig-Holstein6,5%19.500 €
Thueringen5,0%15.000 €

Tipp: Bayern hat mit 3,5% den niedrigsten Steuersatz. Brandenburg, NRW, Saarland und Schleswig-Holstein haben mit 6,5% den hoechsten.

Grunderwerbsteuer Saarland - Was Sie wissen muessen

Die Grunderwerbsteuer in Saarland betraegt 6,5%% des Kaufpreises. Diese Steuer faellt bei jedem Immobilienkauf an und muss vor der Eigentumsumschreibung im Grundbuch bezahlt werden.

Beispielrechnung fuer Saarland: Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betraegt die Grunderwerbsteuer 19.500 €. Zusammen mit Notar, Grundbuch und ggf. Makler kommen Sie auf etwa 10-15% Kaufnebenkosten.

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Haeufige Fragen - Grunderwerbsteuer Saarland

Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Saarland?

Die Grunderwerbsteuer in Saarland betraegt 6,5%% des Kaufpreises. Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro fallen 19.500 Euro Grunderwerbsteuer an.

Wann muss ich die Grunderwerbsteuer in Saarland bezahlen?

Die Grunderwerbsteuer ist innerhalb eines Monats nach Erhalt des Steuerbescheids faellig. Der Bescheid kommt meist 4-8 Wochen nach Beurkundung des Kaufvertrags beim Notar.

Wer zahlt die Grunderwerbsteuer in Saarland?

Grundsaetzlich zahlt der Kaeufer die Grunderwerbsteuer. Kaeufer und Verkaeufer haften jedoch gesamtschuldnerisch - das Finanzamt kann also beide zur Zahlung auffordern.

Kann ich die Grunderwerbsteuer von der Steuer absetzen?

Bei selbstgenutztem Wohneigentum: Nein. Bei vermieteten Immobilien: Ja, als Anschaffungsnebenkosten ueber die Abschreibung. Bei gewerblichen Immobilien: Ja, als Betriebsausgabe.